Der Social Media Manager
2012
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Die Agenturen des World Wide Web, die ihr Augenmerk zielstrebig auf den Bereich Social Media gerichtet lassen, dürften sich über die rapiden Entwicklungen der letzten Jahre wohl freuen. Die Umsätze der klassischen PR-Agenturen scheinen derzeit zu stagnieren. Jene Web 2.0. Agenturen jedoch profitieren davon, dass Unternehmen immer mehr gezwungen sind, auf eine gelungene und breit gefächerte Online-Präsenz zu setzen.
Doch selbst wenn es nicht um solch große Geschäfte geht, sind Webseiten gefragter und dringender benötigt denn je. Allein im Vergleich zwischen 2009 und 2010 konnte man in diesen Bereichen Umsatzsteigerungen von über 50 Prozent verbuchen. Die entsprechenden Manager im Social Media haben also alle Hände voll zu tun.
Um in diesem Segment als Social Media Manager nicht nur erfolgreich zu arbeiten, sondern seinem angepriesenen Beruf auch entsprechend gerecht zu werden, gibt es einige Dinge zu beachten, die nicht nur die Authentizität, sondern auch die Effekte der Arbeit stärken. Dabei reicht es nicht aus, sich nur stundenlang mit den unendlichen Weiten des Netzes zu beschäftigen. Auch müssen Gespür und Begeisterung für das Thema auf andere Lebensbereiche übergehen. Kompetenz beginnt schon dabei, einen eigenen Blog zu führen, in sozialen Netzwerken und anderen Plattformen vertreten zu sein oder sich in diesem Bereich zu engagieren.
Wie auch in allen anderen Berufen, steht eine Menge an Projekterfahrungen natürlich im Vordergrund, um sein Wirken zu verbessern und die Fähigkeiten auch nach außen zu tragen. Bestenfalls hat man schon in verschiedenen PR- und Marketing-Agenturen gearbeitet oder hat freiberufliche Projekte gemacht.
Unternehmens- und Prozesskenntnisse sind Grundlage für solche Tätigkeiten und weitreichende Kontakte Basis, um an solche zu gelangen, sich für Projekte einzusetzen und an vielen Stellen zu wirken. Dazu zählen hier nicht nur Personen im klassischen Sinne, sondern auch wichtige Multiplikatoren der Szene. Allein auf die technische Versiertheit darf man sich nicht verlassen, denn besonders in diesem schnelllebigen und sich stetig erweiternden Bereich, sind konzeptionelle Fähigkeiten gefragt.
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