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		<title>Goethe bei Facebook</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Goethe twiitert &#252;ber die neue Sonderausgabe von &#8216;Die Leiden des Jungen Werthers&#8217;, die Mann-Familie vernetzt sich bei Google + und Hermann Hesse hat jetzt eine Facebook-Seite? So absurd das auf den ersten Augenblick scheinen mag, so wahrscheinlich ist das Szenario tats&#228;chlich. Die Verlage entdecken so langsam aber sicher auch die sozialen Netzwerke, um Social Marketing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4477" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4477" title="Bücher © Helder Almeida - Fotolia.com" src="http://www.css-tutorials.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-ebeb2e6a0f7658d0b83dd06cce40f550.jpeg" alt="Bücher © Helder Almeida - Fotolia.com" width="200" height="153" /><p class="wp-caption-text">Bücher © Helder Almeida - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Goethe twiitert &uuml;ber die neue Sonderausgabe von &#8216;Die Leiden des Jungen Werthers&#8217;, die Mann-Familie vernetzt sich bei Google + und Hermann Hesse hat jetzt eine Facebook-Seite? So absurd das auf den ersten Augenblick scheinen mag, so wahrscheinlich ist das Szenario tats&auml;chlich. Die Verlage entdecken so langsam aber sicher auch die sozialen Netzwerke, um <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=100270" target="_blank">Social Marketing</a> zu betreiben.</p>
<p>Dabei sind ihre Strategiern vielf&auml;ltig. Hermann Hesse zum Beispiel ver&ouml;ffentlicht gerade jede Woche einen Brief an einen Leser, dern er freilich nicht f&uuml;r Facebook-Nutzer geschrieben hat, der jetzt aber so benutzt wird. Die Fans k&ouml;nnen ihn &#8216;liken&#8217; oder auch nicht, und sie k&ouml;nnen antworten, vielleicht h&ouml;rt er sie ja, der Hermann, da wo er auch immer gerade sein mag. Ein annderes beliebtes Konzept f&uuml;r Autoren, die noch unter uns weilen, sind Kurzlesungen, die dann bei Twitter oder Facebook hochgeladen werden, entweder von neuen, nich nicht ver&ouml;ffentlichten Werken, oder von Bestsellern.Informiert wird auch &uuml;ber Veranstaltungen, Termine f&uuml;r Neuerscheinungen oder es wird der Anschein von Interaktion gegeben. Das Gef&uuml;hl, mitbestimmen zu k&ouml;nnen ist ein wichtiger Faktor im Bereich des Social Marketings, und da ist eine Umfrage zur Covergestaltung oder sogar zu einem Buchtitel Gold wert. Gewinnspiele mit Sachpreisen oder Meet &amp; Greets tun ihr &uuml;briges, um die Marketingmaschine, die sich in der Musikindustrie bew&auml;hrt hat, auch auf die Literaturbranche zu &uuml;bertragen.</p>
<p>Der Erfolg solcher Aktionen h&auml;ngt freilich stark vom Leser ab und variiert dementsprechend auch nach Zielpublikum. Homers Odyssee oder James Joyce &#8216;Ulysses&#8217; zeiht andere Leute als das neue Buch der Twiloght Saga, und generell gilt die einfache Formel: je j&uuml;nger das Zielpublikum, desto mehr Resonanz in den Social Media Foren.</p>
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		<title>Android &#8211; das Geheimnis des Erfolgs</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones & Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[GPL]]></category>

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		<description><![CDATA[Android ist auf dem Vormarsch. Und das in einem Tempo, das jeden anderen Hersteller von Betriebssystemen  alt und langsam aussehen lässt. Täglich erreichen uns neue Android Nachrichten, und die Updates der Betriebssysteme kommen in schnellerer Folge, als sich irgendjemand je hat träumen lassen. Von der Version 3.0 im Februar 2011 vergingen gerade einmal sieben Monate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Android ist auf dem Vormarsch. Und das in einem Tempo, das jeden anderen Hersteller von Betriebssystemen  alt und langsam aussehen lässt. Täglich erreichen uns neue <a href="http://www.androidpit.de/de/android/blog">Android Nachrichten</a>, und die Updates der Betriebssysteme kommen in schnellerer Folge, als sich irgendjemand je hat träumen lassen. Von der Version 3.0 im Februar 2011 vergingen gerade einmal sieben Monate bis zu einer komplett neuen Version, der 4.0. Dazwischen hatten auch noch die Erweiterungen 3.1 und 3.2 Platz. Wenn man sich die Leistungsfähigkeit von Android 4.0 heute ansieht, steht es modernen PC-Betriebssystemen von seiner Komplexität und Funktionalität heute in kaum mehr etwas nach &#8211; im neuen 4.0 existiert sogar bereits eine Spracherkennung, die genauso gut funktioniert wie die unter Windows Vista. Mit dem einzigen Unterschied, dass die PC-Leute Jahrzehnte für die Entwicklung ihrer Betriebssysteme auf heutigen Stand gebraucht haben, während Android gerade erst mal im April 2009 mit der 1.5, &#8220;Cupcake&#8221; gestartet hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mittlerweile ist es soweit, dass von nicht wenigen Menschen das Google Betriebssystem Android sogar auf PCs portiert wird, um sie leistungsfähiger und ressourcenschonender zu machen, gerade bei älteren Geräten &#8211; aber auch wegen der viel höheren Bedienungsfreundlichkeit trotz Tastatur und Maus. Experten sehen den Grund dieser enorm schnellen Weiterentwicklung vor allem darin, dass es sich bei Android um freie, quelloffene Software handelt. Der Großteil von Android läuft unter der Apache-Lizenz, lediglich der Systemkern unter GPL 2. Auf diese Art und Weise lassen sich sehr viel mehr User mit ihren Ideen an der Weiterentwicklung beteiligen, als das in den geschlossenen Entwicklungsabteilungen von anderen Betriebssystemherstellern möglich und finanzierbar wäre. Darin &#8211; und auch in dem Kostenvorteil liegt die gewaltige Entwicklungsgeschwindigkeit und die hohe Qualität von Android begründet. Zu schade dass Bill Gates und Konsorten den GPL-Gedanken zu ihrer Zeit immer nur mit hochgezogenen Augenbrauen und leichtem Naserümpfen betrachtet haben. Ihre Zeit ist jetzt aber scheinbar abgelaufen.</p>
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		<title>Android-App: Adobe Photoshop Express</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 11:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design Tools & Software]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#228;ngst lassen sich mit vielen Smartphones auch hochaufl&#246;sende Fotos schie&#223;en, welche man ausdrucken oder online stellen kann. Damit Sie Ihre Bilder aber vorher noch perfektionieren k&#246;nnen, gibt es inzwischen verschiedene Apps, mit denen Sie die Bilder auch einfach und schnell auf ihrem Handy nachbearbeiten k&#246;nnen. Auch Adobe bietet mit Photoshop Express seit kurzem eine Gratis-App [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3376" class="wp-caption alignleft" style="width: 189px"><img class="size-medium wp-image-3376" title="Â© Robert Kneschke - Fotolia.com" src="http://www.css-tutorials.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-f13adc2463ab377fc4c80b601d2a0709.jpeg" alt="Â© Robert Kneschke - Fotolia.com" width="179" height="119" /><p class="wp-caption-text">Â© Robert Kneschke - Fotolia.com</p></div>
<p>L&auml;ngst lassen sich mit vielen Smartphones auch hochaufl&ouml;sende Fotos schie&szlig;en, welche man ausdrucken oder online stellen kann. Damit Sie Ihre Bilder aber vorher noch perfektionieren k&ouml;nnen, gibt es inzwischen verschiedene Apps, mit denen Sie die Bilder auch einfach und schnell auf ihrem Handy nachbearbeiten k&ouml;nnen.</p>
<p>Auch Adobe bietet mit Photoshop Express seit kurzem eine Gratis-App zur Bildbearbeitung auf mobilen Ger&auml;ten an. Dabei ist der Funktionsumfang zwar nicht sehr gro&szlig;, zur Bearbeitung eines Schnappschusses allerdings ausreichend. Das Men&uuml; ist &uuml;bersichtlich und bietet die wichtigsten Funktionen wie Einstellung der Belichtung, der Helligkeit und Farbe, die M&ouml;glichkeit Bildausschnitte zu w&auml;hlen und Bilder gerade zu r&uuml;cken. Au&szlig;erdem gibt es sogar noch zus&auml;tzliche &#8220;Effects&#8221; und verschiedene Filter, mit denen sie ihre Bilder auch in schwarz-wei&szlig; oder Sepia anzeigen lassen k&ouml;nnen. Auch ein paar Rahmen stehen unter dem Men&uuml;punkt &#8220;Borders&#8221; zur Verf&uuml;gung und verleihen ihren Fotos einen kreatives Aussehen.</p>
<p>Wer sich mehr M&ouml;glichkeiten zur mobilen Bildbearbeitung w&uuml;nscht, f&uuml;r den stellt Adobe auch eine kostenpflichtige App zur Verf&uuml;gung: Adobe Photoshop Touch. Diese Version gilt als Profi-Tool und ist f&uuml;r 7,99 Euro im Android Markt zu bekommen &#8211; allerdings bislang zur in englischer Sprache. Um die App nach der Installation nutzen zu k&ouml;nnen, muss man sich zun&auml;chst bei Adobe registieren. Dann hat man die Auswahl, das Programm mihilfe von 13 Tutorials erst einaml kennen zu lernen oder gleich mit einem neuen Projekt zu starten. Wer sich bereits mit der Variante am PC auskennt, findet sich schnell auch bei der App zurecht. Aber auch Anf&auml;nger werden sich dank der Lehrprogramme schnell einarbeiten.</p>
<p>Entscheidende Voraussetzung bei der mobilen Fotobearbeitung: ein internetf&auml;higes Handy, am besten nat&uuml;rlich ein <a href="http://www.smartchecker.de/smartphones/tarife/" target="_blank">Smartphone mit Vertrag</a>. Diese beinhalten meist hochaufl&ouml;sende Kameras. Da wird eine separate Digitalkamera schon oft &uuml;berfl&uuml;ssig.</p></p>
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		<title>Ist Facebook überfüllt?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kapazität]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160;Das Internet kennt keine Grenzen. Es enth&#228;lt unendlich viel Wissen, ist immer und &#252;berall pr&#228;sent&#160; und erreichbar und heutzutage sowieso unverzichtbar.Wer h&#228;tte da gedacht, dass gerade Facebook, welches ja schon fast das Internet und unsere digitale Welt repr&#228;sentiert, seine Grenze erreicht hat und &#252;berf&#252;llt ist? Dies zumindest behauptet Michael Arrington in einem Blogeintrag auf &#8220;Uncrunched&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<dfn><div id="attachment_3112" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><img class="size-medium wp-image-3112" title="Facebook Â© Thomas Pajot - Fotolia.com" src="http://www.css-tutorials.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-fd71c1d445cc7a38cc892189b446f1ab.jpeg" alt="Facebook Â© Thomas Pajot - Fotolia.com" width="170" height="158" /><p class="wp-caption-text">Facebook Â© Thomas Pajot - Fotolia.com</p></div></dfn>Das Internet kennt keine Grenzen. Es enth&auml;lt unendlich viel Wissen, ist immer und &uuml;berall pr&auml;sent&nbsp; und erreichbar und heutzutage sowieso unverzichtbar.Wer h&auml;tte da gedacht, dass gerade Facebook, welches ja schon fast das Internet und unsere digitale Welt repr&auml;sentiert, seine Grenze erreicht hat und &uuml;berf&uuml;llt ist? Dies zumindest behauptet Michael Arrington in einem Blogeintrag auf &#8220;Uncrunched&#8221;. Arringtons Meinung nach wolle niemand mehr zu Facebook gehen, weil es zu voll sei.</p>
<p>Google Plus hatte es sich zur Aufgabe gemacht, Facebook den Rang abzulaufen. Bisher hat das noch nicht so recht geklappt, ganz im Gegenteil, das soziale Netzwerk von Google muss mit dem Vorwurf k&auml;mpfen, zu leer zu sein. Ist das vielleicht wirklich ein Indikator daf&uuml;r, dass zu viele Menschen bei Facebook angemeldet sind?</p>
<p>Facebook k&ouml;nnte demn&auml;chst jedoch Konkurrenz bekommen, die mehr Potenzial als Google Plus hat. Als Konsequenz seiner These sieht Michael Arrington die M&ouml;glichkeit des Aufstieges kleinerer sozialer Netzwerke mit begrenzter Kapazit&auml;t, wie in etwa Path und <a href="http://just.me/" target="_blank">JustMe</a>. Im Fokus der noch nicht gestarteten Webseite JustMe steht beispielsweise nicht das gesamte Internet, sondern das personalisierte mobile Netz auf dem Smartphone, so die Erkl&auml;rung im Blog des Netztwerkes.</p>
<p>F&uuml;r einen Facebookuser mit 500 Freunden mag es wenig sinnvoll erscheinen, zu einem Netzwerk zu wechseln, bei dem man nur mit seinen 50 wichtigsten Freunden verbunden ist, so die Strategie von Path. Das ein solch begrenztes System aber auch gro&szlig;en Anklang finden kann, zeigt die Website Twitter, welche sich immer gr&ouml;&szlig;erer Beliebtheit erfreut, obwohl man nur 140 Zeichen f&uuml;r eine Statusmeldung hat.M&ouml;glicherweise werden die sozialen Netzwerke k&uuml;nftig personalisierter und vor allem privater als bisher.</p>
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		<title>Neuer Look für Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Neueinführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuerung bei Facebook mit gro&#223;em Anspruch. Das Facebook eine Mischung aus Innovationsanspruch und Gr&#246;&#223;enwahn antreibt, war ja schon seit einiger Zeit klar. Wer h&#228;tte gedacht, dass Facebook nach seiner Gr&#252;ndung 2004 in diesem damals noch so minimalistischen und dezenten Design MySpace abl&#246;sen wird und mittlerweile auf eine Mitgliedschaft von 800 Millionen Nutzern stolz sein darf? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuerung bei Facebook mit gro&szlig;em Anspruch. Das Facebook eine Mischung aus Innovationsanspruch und Gr&ouml;&szlig;enwahn antreibt, war ja schon seit einiger Zeit klar. Wer h&auml;tte gedacht, dass Facebook nach seiner Gr&uuml;ndung 2004 in diesem damals noch so minimalistischen und dezenten Design MySpace abl&ouml;sen wird und mittlerweile auf eine Mitgliedschaft von 800 Millionen Nutzern stolz sein darf? Doch alles was Facebook damals ausgemacht hat, wird jetzt ins Gegenteil umgekehrt und dazu noch ins Unermessliche &uuml;bertrieben. Der Allmachtsanspruch der Facebook-Entwickler hat sich den Anspruch zu Herzen genommen, eine Art Chronik seiner Nutzer zu sein. Daher auch der Name &#8220;Chronik&#8221; f&uuml;r die neuste Funktionserrungenschaft von Facebook. Wie immer zu Beginn einer solchen Neueinf&uuml;hrung bleibt es dem Nutzer &uuml;berlassen, ob er sich auf das neue Format einlassen m&ouml;chte oder nicht. Allerdings zeigt ein Blick in die Vergangenheit, dass ab einem bestimmten Punkt diese Wahl dann nicht mehr bleibt und man das neue Format annehmen muss, wenn man weiterhin seinen Account nutzen m&ouml;chte. Die Chronik jedoch ist eine Art Lebensgeschichte des Nutzers. In ihr stehen alle relevanten Informationen zur Identit&auml;t des Nutzer bzw. alle Informationen, die der Nutzer gerne seine Identit&auml;t werden lassen w&uuml;rde. Zudem eine &Uuml;bersicht an &auml;lteren Posts, die ein besseres Gesamtbild des Nutzer erm&ouml;glichen. Idealerweise w&uuml;rde man nachtr&auml;glich auch noch Kinderbilder von sich hereinstellen und den Zeitstrahl des eigenen Lebens bis zur Geburt vervollst&auml;ndigen. Noch idealererweise kann man auch seine Bankdaten und Verdienstabrechnungen einscannen und hochladen. <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> ist freundlich genug hochgeladene Daten f&uuml;r andere Nutzer zu sperren und damit unsichtbar zu machen. Warum man sie dann mit dieser Intention im Hinterkopf &uuml;berhaupt erst hochladen soll, das wei&szlig; nur Facebook, die nach wie vor Daten sammeln, dass es einem mulmig zumute ist. Facebook und Google zusammen wissen wahrscheinlich schon jetzt mehr Geheimnhisse &uuml;ber uns, als unsere engsten Freunde.</p>
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		<title>Jobsuche per Facebook</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer heutzutage den passenden Job f&#252;r sich suchen m&#246;chte, darf sich nicht mehr alleine auf die klassische Bewerbung auf eine Stellenanzeige verlassen. Die Arbeitssuche hat sich in den vergangenen 10 Jahren grundlegend ge&#228;ndert. Hauptgrund daf&#252;r ist nachwievor das Internet: fast un&#252;berschaubar sind die unz&#228;hligen Jobb&#246;rsen, in denen jeden Tag neue Stellen angeboten werden. Ob allgemeine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_1718" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-1718" title="Jobsuche © VRD - Fotolia.com" src="http://www.css-tutorials.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-56df680f04fcb8abf385864a604edcfd.jpeg" alt="Jobsuche © VRD - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Jobsuche © VRD - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Wer heutzutage den passenden Job f&uuml;r sich suchen m&ouml;chte, darf sich nicht mehr alleine auf die klassische Bewerbung auf eine Stellenanzeige verlassen. Die Arbeitssuche hat sich in den vergangenen 10 Jahren grundlegend ge&auml;ndert. Hauptgrund daf&uuml;r ist nachwievor das Internet: fast un&uuml;berschaubar sind die unz&auml;hligen Jobb&ouml;rsen, in denen jeden Tag neue Stellen angeboten werden. Ob allgemeine Plattformen, die vom Praktikum und Ausbildung bis hin zur leitenden Position in allen Bereichen alles anbieten oder spezielle Jobb&ouml;rsen, die etwa nur journalistische oder medizinische Berufe im Angebot haben. Mittlerweile kann die Suche nach einer ad&auml;quaten Stellenanzeige auch ohne Erfolg bleiben, da man nach den falschen Berufsbezeichnungen sucht. Die fortschreitende Spezialisierung hat dazu beigetragen, dass es nicht mehr nur den einen Job gibt, der auf die eine Ausbildung folgt. Aber egal welchen Job man sucht und wie er heute nun hei&szlig;en mag, eines bleibt gleich: man muss sich etwas einfallen lassen, um die Stelle auch zu bekommen und sich gegen die oft gro&szlig;e Anzahl an Mitbewerbern durchzusetzen. Dazu kann es von Vorteil sein, sich den neuesten M&ouml;glichkeiten zu bedienen: eine aktuelle Studie aus den USA hat herausgefunden, dass 64 Prozent der Unternehmen Mitarbeiter &uuml;ber Soziale Netzwerke wie <a href="http://www.xing.de" target="_blank">Xing</a>, Facebook und Twitter gefunden haben.</p>
<p>Gerade in Deutschland werden eben diese Netzwerke vor allem unter den Gesichtspunkten der Sicherheit und des Datenschutzes eher kritisch betrachtet. Zu viel Privates wird dort f&uuml;r alle &ouml;ffentlich, Party-Fotos vom letzten Wochenende gepostet, zweideutige YouTube-Videos f&uuml;r ein &#8220;gef&auml;llt mir&#8221; hochgeladen. Und damit soll man sich f&uuml;r einen neuen Job interessant machen? Auch hier ist entscheidend, dass man sich von der Masse abhebt, intelligente Beitr&auml;ge k&ouml;mmentiert. kritische Fragen stellt und vor allem, dass man &uuml;berhaupt pr&auml;sent ist. Nur so kann man sich erst ein Netzwerk aufbauen, woraus sich dann auch M&ouml;glichkeiten auf dem Arbeitsmarkt ergeben k&ouml;nnen.</p>
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		<title>Internet-Branche: Berlin die neue Start-up-Hauptstadt?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor einiger Zeit, durfte sich London als die eine Stadt f&#252;r Internetgr&#252;nder bezeichnen. Doch mittlerweile gilt Berlin als solcher Hotspot und Berlin-Mitte entwickelte sich zu einem Zentrum, an dem Gr&#252;ndergeist und Innovation aufeinander treffen. Das bietet nat&#252;rlich einen idealen Raum f&#252;r junge Internetfirmen. Der Erfolg l&#228;sst hier nicht lange auf sich warten, deshalb investieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_804" class="wp-caption alignleft" style="width: 134px"><img class="size-medium wp-image-804" title="Quelle: Flickr/Robby van Moor" src="http://www.css-tutorials.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-4dee0d4428c97b2f1429b0372fa846de1.jpeg" alt="Quelle: Flickr/Robby van Moor" width="124" height="93" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Flickr/Robby van Moor</p></div>Noch vor einiger Zeit, durfte sich London als die eine Stadt f&uuml;r Internetgr&uuml;nder bezeichnen. Doch mittlerweile gilt Berlin als solcher Hotspot und Berlin-Mitte entwickelte sich zu einem Zentrum, an dem Gr&uuml;ndergeist und Innovation aufeinander treffen. Das bietet nat&uuml;rlich einen idealen Raum f&uuml;r junge Internetfirmen.</p>
<p>Der Erfolg l&auml;sst hier nicht lange auf sich warten, deshalb investieren sogar bekannte Pers&ouml;nlichkeiten wie Schauspieler Ashton Kutscher oder Mitbegr&uuml;nder von Netscape, Marc Andreessen in Berliner Start-ups.</p>
<p>Manches <a href="http://www.deutsche-startups.de/" target="_blank">Start-up-Unternehmen</a> w&auml;chst beinahe zu schnell. Kaum sind die <a title="Umzugskartons" href="http://www.umzugsauktion.de/umziehen/umzugskartons.html" target="_blank">Umzugskartons</a> ausgepackt, glt es schon, sich nach gr&ouml;&szlig;eren B&uuml;ror&auml;umen umzusehen. Unter den Gr&uuml;ndern befinden sich n&auml;mlich keineswegs nur Neulinge der Branche. Felix Peterson zum Beispiel gr&uuml;ndete bereits 2004 einen Internetdienst namens &#8220;Plazes&#8221;, der seinen Nutzern die M&ouml;glichkeit bot, auch virtuell anzugeben, wo sie sich gerade befanden, was zu dieser Zeit eine echte Innovation darstellte.</p>
<p>Auch Experten sprechen sich daf&uuml;r aus, dass viele Argumente f&uuml;r Berlin sprechen. Die niedrigen Lebensunterhaltungskosten der Stadt ziehen eine Vielzahl junger Menschen an, die nicht nur kreative Ideen mit sich bringen, sondern auch das Altbew&auml;hrte kritisch in Frage stellen. Au&szlig;erdem zeigt sich die Stadt offen f&uuml;r Neues und auch Internationales. Zusammen mit den g&uuml;nstigen B&uuml;ror&auml;umen bietet dies eine ideale Grundlage f&uuml;r Start-up-Unternehmen. W&auml;hrend dieser bunten und rasanten Entwicklung, wird vor allem auch E-Commerce mit verschiedenen Firmen ins Auge gefasst.</p>
<p>Dennoch dienen zumeist erst etablierte Firmen als Basis, aus denen dann geschulte Gesch&auml;ftsleute hervorgehen, um ihre eigenen Innovationen zu verwirklichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Markenrechte für &#8220;Tweet&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Tweet]]></category>
		<category><![CDATA[Twiiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter d&#252;rfte mittlerweile jedem ein Begriff sein. Dieser online-Anbieter hat in den letzten Jahren einen &#228;hnlich kometenhaften Aufstieg hingelegt wie etwa facebook. Jeder kann sich dort anmelden und &#8220;twittern&#8221;, was er gerade tut. Einzige Beschr&#228;nkung sind dabei die 160 Zeichen, die man maximal nutzen darf f&#252;r eine Benachrichtigung. Jedoch scheint genau in dieser K&#252;rze der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn></dfn>Twitter d&uuml;rfte mittlerweile jedem ein Begriff sein. Dieser online-Anbieter hat in den letzten Jahren einen &auml;hnlich kometenhaften Aufstieg hingelegt wie etwa facebook. Jeder kann sich dort anmelden und &#8220;twittern&#8221;, was er gerade tut. Einzige Beschr&auml;nkung sind dabei die 160 Zeichen, die man maximal nutzen darf f&uuml;r eine Benachrichtigung. Jedoch scheint genau in dieser K&uuml;rze der Reiz zu liegen, da man sich kurz und pr&auml;zise auf den Punkt genau formulieren muss. Au&szlig;erdem macht dies auch den Dienst f&uuml;r die &#8220;Lesenden&#8221; interessanter, da man sich nicht seitenlange Artikel durchlesen muss.<dfn><div id="attachment_515" class="wp-caption alignleft" style="width: 281px"><img class="size-medium wp-image-515" title="Twitter, Foto: slava baranskyi_flickr" src="http://www.css-tutorials.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-2aba4f89933eefd11e1ae2112c498723.jpeg" alt="Twitter, Foto: slava baranskyi_flickr" width="271" height="201" /><p class="wp-caption-text">Twitter, Foto: slava baranskyi_flickr</p></div></dfn></p>
<p>So hat sich <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> in den Jahren aber auch in die verschiedensten Richtungen entwickelt. Man dort n&auml;mlich nur das lesen von den Leuten, denen man auch folgt. Somit entscheidet man selber, in welchen Bereichen man informiert werden m&ouml;chte. Am beliebtesten sind dabei zwei verschiedene Varianten. Zum einen ist da die M&ouml;glichkeit, einfach Freunden zu folgen und deren Nachrichten zu lesen. Dadurch ist man immer auf dem neuesten Stand, was die beste Freundin gerade tut und wei&szlig; wo sie sich gerade befindet oder was sie gerade isst. Eine andere beliebte Ma&szlig;nahme ist das adden von Prominenten. Dadurch erf&auml;hrt man von diesen aus erster Hand, was in deren Leben gerade los ist und muss sich nicht auf Journalisten verlassen. Dies hat zur Folge, das man einen ungemein privaten Einblick in das Leben der Promis in Echtzeit bekommen kann, wenn diese aus dem Urlaub zum Beispiel gerade ein Bild hochladen und somit die Paparazzis gar keine Bilder mehr schie&szlig;en brauchen.</p>
<p>Ein gro&szlig;en Erfolg den Twitter gerade feiern konnte, war die Sicherung der Markenrechte an dem Wort &#8220;Tweet&#8221;. So gab es dort Probleme mit einer anderen Firma, doch diese gab nun au&szlig;ergerichtlich klein bei und sorgte somit f&uuml;r gro&szlig;e Zufriedenheit im Bereich der Twitterer.</p>
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		<title>Facebook vs. Google+ &#8211; Der Kampf geht weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wave]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder will Profit aus den sozialen Netzwerken schlagen. Die Nutzer chatten, posten ihre Erlebnisse und laden Fotos von der letzten Party ins Netz. Für die Betreiber der Seiten lohnen sich die social networks besonders, da sie auf diesem Wege leicht an Daten und Informationen ihrer Nutzer gelangen. Diese Daten werden verkauft und ausgewertet. Werbefirmen zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_63" class="wp-caption alignleft" style="width: 246px"><img class="size-medium wp-image-63" title="Gescheitert: google wave, Quelle: nene world_flickr" src="http://www.css-tutorials.de/wp-content/uploads/2011/09/3826183272_bf7dc0cd93-300x237.jpg" alt="" width="236" height="186" /><p class="wp-caption-text">Gescheitert: google wave, Foto: nene world_flickr</p></div>
<p>Jeder will Profit aus den sozialen Netzwerken schlagen. Die Nutzer chatten, posten ihre Erlebnisse und laden Fotos von der letzten Party ins Netz. Für die Betreiber der Seiten lohnen sich die social networks besonders, da sie auf diesem Wege leicht an Daten und Informationen ihrer Nutzer gelangen. Diese Daten werden verkauft und ausgewertet. Werbefirmen zahlen den Netzwerken horende Summen für deren Informationen, um gezielt und individualisiert werben zu können. So bekommt jemand, dessen Facebookstatus auf „Single“ steht Links zu Partnervermittlungsseiten, jemand, dessen Hobby Windsurfen ist Informationen über Fachgeschäfte in seiner Nähe etc.</p>
<p>Auf diesem lukrativen Markt wollen alle Gewinn machen, auch der Internetriese Google. Nach dem Scheitern der Goolgle-Imitate von Twitter und dem als „Allround-Netzwerk“ angepriesenen „<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-Wave-wird-eingestellt-1050992.html" target="_blank">Wave</a>“ folgte vor einigen Monaten der direkte Angriff auf das größte soziale Netzwerk Facebook. Mit Google+, der Kontaktplattform Googles wollen sie sich endlich auch auf dem Riesenmarkt der sozialen Netzwerke etablieren. Aus dem Scheitern genannter Vorgänger lernte Google, dass es nicht reicht erfolgreiche Seiten einfach nachzubauen, es gilt, diese zu verbessern. Bei Google+ fällt beispielsweise das aufgeräumtere und übersichtlichere Layout auf. Offiziell legt Google+ auch mehr Wert auf den Schutz der Privatsphäre.</p>
<p>Diese Maxime sollte dem denkenden Menschen allerdings paradox vorkommen. Wie kann eine Website, die ursprünglich erstellt wurde, um die Userdaten an Dritte weiterzuleiten nun mehr Wert auf Datenschutz legen? Gerechtfertigt wird dieser Widerspruch meist damit, dass die User komplett frei bestimmen können, wer was sehen kann auf seinem Profil. Frei bestimmen? Bei Google+ herrscht ausdrücklicher Klarnamenzwang, meldet man sich mit einem Nickname an, so wird der Account gesperrt und man darf nicht mehr mitspielen bei Googles Großangriff auf Facebook.</p>
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		<title>Adobe Muse</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HTML & CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Software-Riese Adobe entwickelt derzeit ein neues Werkzeug für Webdesigner. Adobe ist vor allem durch das Bildbearbeitungsprogramm „Photoshop“ und sein Textformat „Portable Document Format“ oder kurz „.PDF“ bekannt. Das US-amerikanische Unternehmen gibt es seit 1982, sein Name geht auf den Fluss „Adobe creek“ zurück, der hinter dem Haus des Gründers John Warnock verläuft. Das neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_45" class="wp-caption alignleft" style="width: 162px"><img class="size-full wp-image-45" title="Adobe Logo, Quelle: Von Shht! m.caimary / Flickr" src="http://www.css-tutorials.de/wp-content/uploads/2011/08/ewfewfwe.png" alt="" width="152" height="186" /><p class="wp-caption-text">Adobe Logo, Quelle: Shht! m.caimary / Flickr</p></div>
<p>Der Software-Riese Adobe entwickelt derzeit ein neues Werkzeug für Webdesigner. Adobe ist vor allem durch das Bildbearbeitungsprogramm „Photoshop“ und sein Textformat „Portable Document Format“ oder kurz „.PDF“ bekannt. Das US-amerikanische Unternehmen gibt es seit 1982, sein Name geht auf den Fluss „Adobe creek“ zurück, der hinter dem Haus des Gründers John Warnock verläuft.</p>
<p>Das neue Programm trägt den Codenamen „Muse“ und ist speziell auf Grafikdesigner ausgerichtet, die damit auch ohne jegliche Programmierkenntnisse ganz einfach ansehnliche Webseiten gestalten sollen. Um Webseiten zu programmieren, bedarf es Kenntnis von Programmiersprachen wie HTML, CSS oder JavaScript. Deshalb gibt es beim Auftrag, eine Webseite zu gestalten, meist mehrere Beteiligte: Zumindest einen Grafikdesigner, der einen Entwurf und das Layout entstellt, und einen Programmierer, der diese Vorlage als Webseite umschreibt.</p>
<p>Deswegen war es Adobe auch so wichtig, Kunden eine Möglichkeit zu bieten, so einfach Webseiten zu erstellen wie eine Seite Text oder Layout. Zwar vertreibt Adobe bereits ein Programm für Webseiten-Entwickler namens „<a title="dreamweaver" href="http://www.adobe.com/de/products/dreamweaver.html" target="_blank">Dreamweaver</a>“, dieses basiert aber auf HTML und benötigt zumindest rudimentäre Vorkenntnisse. „Muse“ ist rein Design-orientiert. Es bietet per Mausklick Möglichkeiten wie anpassbare Widgets für Navigationsmenüs, interaktive Elemente für Diashows oder Rollover-Effekte. Ganz einfach können Layouts und Einstellungen festgelegt werden, die automatisch für alle Seiten des Internetauftritts benutzt werden. Automatisch werden benutzte Bilder in die schmalen Formate „.PSD“ und „.PNG“ umgewandelt. Auch Schriften lassen sich als Bilder exportieren, um sicherzugehen, dass auch Besucher ohne die verwendete Schriftart die Webseite wie geplant sehen.</p>
<p>Nun ist eine öffentliche Beta des neuen Programms in englischer Sprache erschienen. Die damit erstellten Webseiten können kostenlos auf Servern von Adobe hochgeladen und getestet werden. Geplant ist eine Veröffentlichung im Frühjahr 2012 als Abonnement. Das bedeutet, das die Lizenz für das Programm immer wieder erneuert werden muss. Damit kostet „Muse“ entweder 20 Dollar im Monat oder 180 Dollar im Jahr.</p>
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